Nachdem ich praktisch die vergangene Woche gartenmäßig "nur" nach der Wühlmaus gegraben habe, am Samstag auch noch in einem andern Beet, resigniere ich ein wenig.
Die Löcher, die ich nach der "Gasgabe" wieder geöffnet hatte, sind offen geblieben, der Krater auch.
Dieses Mittel ist mit Sicherheit, vereinfacht ausgedrückt, alles andere als gut für die Erde, aber ich würde mich trotzdem freuen, wenn sie weg ist.
Ich weiß, daß Wühlmäuse recht groß werden können, bis 20 cm. Einer meiner Hunde hat vor Jahren mal eine gefangen, die so groß wie eine kleine Ratte war.
Einige von euch haben damit wohl mehr Erfahrung, ich hab jetzt vor, neue Rosen in diese Drahtkäfige zu pflanzen und ansonsten abzuwarten, was hier noch passiert. Mein nächster Versuch wäre eine Falle.
Vor einigen Taggen habe ich einen Bericht gelesen, es ging wieder um den Klimawandel, indem beschrieben wurde, daß in Zukunft auch die Schädlinge häufiger und vielfältiger werden, u.a. wurden Wühlmäuse genannt, die durch die milderen Winter erhebliche Vorteile haben. Ich will darauf hier jetzt nicht näher eingehen, gehört sicher auch zu den Dingen, über die man/frau sich Gedanken zu machen hat/macht.
lg
gretel