#11

RE: Rosenpflege

in Krankheiten und Schädlinge 10.12.2007 16:03
von butterfly • Admin | 12.125 Beiträge

Ich dünge meine Rosen während der Wachstumszeit mit Bananenschalen. Das bekommt ihnen eigentlich sehr gut und hat eine ähnliche Wirkung wie Patentkali, da Bananen reich an Calcium und Magnesium sind.


sonnige Grüße

Anja
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#12

RE: Rosenpflege

in Krankheiten und Schädlinge 10.12.2007 16:32
von manfredm • Moderator | 838 Beiträge

Zitat von butterfly
Ich dünge meine Rosen während der Wachstumszeit mit Bananenschalen. Das bekommt ihnen eigentlich sehr gut und hat eine ähnliche Wirkung wie Patentkali, da Bananen reich an Calcium und Magnesium sind.

Das mit den Bananen und Calcium stimmt, aber ist diese Methode nicht sowas wie Biogärtnerischer Hardcore? Irgendwie nicht so hübsch - was meine Frau dazu sagen würde, weiß ich jedenfalls!
Manfred

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#13

RE: Rosenpflege

in Krankheiten und Schädlinge 10.12.2007 16:56
von butterfly • Admin | 12.125 Beiträge

Warum? Wenn ich Bananenschalen habe, werden die grob geschnipselt, kleines Loch neben der Rose, Schalen rein, Loch zu. Sieht kein Mensch, daß meine Rosen Bananen futtern.


sonnige Grüße

Anja
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#14

RE: Rosenpflege

in Krankheiten und Schädlinge 10.12.2007 17:22
von Glockenblume • Moderatorin | 2.792 Beiträge

Und wenn wäre mir das auch egal. Hier halten mich eh alle für verrückt.
Hauptsache es tut der Rose gut.

liebe Grüße
Martina

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#15

RE: Rosenpflege

in Krankheiten und Schädlinge 10.12.2007 17:36
von Ambersun • Rabattenstylist | 766 Beiträge

Für mich ist erstmal wichtig, daß ich vorwiegend gesunde Rosen pflanze. Einige sehr anfällige Rosen habe ich dieses Jahr entfernt.
Was dann im Laufe des Jahres passiert, darauf kann man meißtens kaum Einfluß nehmen.
Ansonsten bekommen die Rosen nur Kompost und Hornspäne.
Anderen Bodenverbesserer nehme ich nicht. Ich lockere den Boden und durch den Kompost wird unser Lehmboden immer besser.


Gruß
Ambersun
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#16

RE: Rosenpflege

in Krankheiten und Schädlinge 10.12.2007 19:01
von Matthias • ( Gast )
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Zitat von gretel1
...Was ich in 2008, außer regelmäßig düngen, mache, weiß ich noch nicht. Meine Erfahrungen sehen eigentlich so aus, daß es wenig ausmacht, ob ich was spritze oder nicht, wenn die SRT-Zeit kommt, erwischt es viele von meinen Grazien, egal ob englische oder historische, bei den modernen, z.b. Kordes mit 4* passiert nix.


In den 70er Jahren war Spritzung gegen alles und jedes was ganz normales. Heute denke ich anders darüber, und spritze bestimmt schon fast 20 Jahre mehr keinerlei Chemie im Garten. Wie Gretel schon richtig bemerkte, ob man spritzt oder nicht, SRT kommt früher oder später dennoch. Nur einer freut sich darüber der Hersteller der Spritzmittel.

Ich dünge unsere Rosen im Frühjahr mit Hornspänen und Aldi-Rosendünger, da Blumenzwiebeln und Stauden dicht unter- oder an den Rosen stehen, bekommen diese dann auch gleich denselben Dünger. Ansonsten gieße ich mehrmals im Jahr mit Brennnessel- oder Schachtelhalmjauche 1:10 verdünnt mit Wasser, dann werden die verblüten Blumen noch regelmäßig entfernt, der Boden gelockert und im Spätsommer gibt es noch Patentkali, im September noch halbverrottete Komposterde. Ach ja der Rosenschnitt kommt noch dazu, das aber ist wiederum ein anderes Thema.

LG Matthias

zuletzt bearbeitet 10.12.2007 19:02 | nach oben springen

#17

RE: Rosenpflege

in Krankheiten und Schädlinge 11.12.2007 09:17
von manfredm • Moderator | 838 Beiträge

Zitat von Matthias
In den 70er Jahren war Spritzung gegen alles und jedes was ganz normales. Heute denke ich anders darüber, und spritze bestimmt schon fast 20 Jahre mehr keinerlei Chemie im Garten. Wie Gretel schon richtig bemerkte, ob man spritzt oder nicht, SRT kommt früher oder später dennoch. Nur einer freut sich darüber der Hersteller der Spritzmittel.


Zitat von Ambersun
Für mich ist erstmal wichtig, daß ich vorwiegend gesunde Rosen pflanze. Einige sehr anfällige Rosen habe ich dieses Jahr entfernt.


Es ist diese Anfälligkeit vieler (nicht nur moderner) Rosen und die Chemie-Mentalität vieler Rosen-Gärtner, die ich von Klein auf miterlebt habe, die mich lange Zeit zu völliger Ablehnung von Rosen im Garten gebracht haben. Für mich ist die Beschränkung auf ausreichend robuste Sorten der Schlüssel zum "gesunden Rosengarten". Gedüngt werden meine Rosen einmal im Jahr durch frischen Kompost.
Manfred

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