#1

Fragen zu Iris

in Stauden 30.10.2016 11:54
von gretel1 • Supermoderatorin | 10.102 Beiträge

Das man Taglilien gut in Töpfen kultivieren kann, ist ja bekannt und praktizieren viele.

Wie sieht das bei Iris barbata aus ?
Haben die hohen Schwerter genug Halt darin und reicht ihnen die begrenzte Erde im Topf ?
Wer hat damit Erfahrungen ?

Ich habe einige mir wertvolle Sorten, mit denen ich das probieren will, um sie nicht evtl. an Wühlmäuse zu verlieren. Gerade im Winter, wenn man weniger im Garten ist, wächst das Risiko, Schäden zu spät zu entdecken.


LG
Barbara
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#2

RE: Fragen zu Iris

in Stauden 30.10.2016 12:45
von acanthus • Pflanzenflüsterer | 3.958 Beiträge

Ich meine, ein engmaschiges Kleintiergitter wäre die bessere Lösung.

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#3

RE: Fragen zu Iris

in Stauden 30.10.2016 16:35
von zwerg drache • Supermoderatorin | 6.167 Beiträge

Ich habe noch keine Sammlung in Töpfen gesehen, was aber nichts heißt.
Zu viel Nässe und durchfrieren der Töpfe sehe ich als ko - Kriterium an.


LG
zwerg drache
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#4

RE: Fragen zu Iris

in Stauden 31.10.2016 08:50
von gretel1 • Supermoderatorin | 10.102 Beiträge

Danke für die Rückmeldungen.


LG
Barbara
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#5

RE: Fragen zu Iris

in Stauden 31.10.2016 12:50
von mädesüß • Gewächshausputzer | 215 Beiträge

Mir ist vor Jahren mal die Hexe in den Rücken geschossen und ich konnte einfach nichts mehr im Garten erledigen.
Es lagen auch noch einige Rhizome der Bartiris frei herum - und die haben den Winter damals überlebt und im nächsten Jahr geblüht,
Deshalb meine Folgerung: Nicht das Durchfrosten der Rhizome ist das Problem: Aber sie dürfen auf keinen Fall zu viel Feuchtigkeit bekommen.
Ich mach es nun, wenn ich noch am Überlegen bin, wohin mit den Schönen? - so:
In einen Topf mit ganz viel Schotter unten und dann Kies/Sand/Erdgemisch darauf und die Rhizome ganz oben drauf setzen.... Und dann stell ich die Töpfe unter das Überdach, damit sie auf keinen Fall zu viel Nässe abbekommen.
An frostfreien Tagen ein wenig Wasser: funktioniert prima bis zur Auspflanzung im nächsten Jahr.

LG
mädesüß

Auf DAuer würde ich sie aber nicht in den Töpfen belassen....


zuletzt bearbeitet 31.10.2016 12:55 | nach oben springen

#6

RE: Fragen zu Iris

in Stauden 05.05.2017 18:16
von gretel1 • Supermoderatorin | 10.102 Beiträge

Ich hatte im vergangenen Herbst noch spät Iris barbata Rhizome bekommen und wusste nicht, wo einpflanzen.
Mein schwerer Boden ist auch nicht so tauglich dafür, vor allem die Winternässe mögen sie nicht. Außerdem stehen sie bei mir zwischen anderen Stauden und das Rhizom ist nur schwer frei zu halten...vor allem bei meinen Schei*krautmassen.
Ich hatte also die kleinen Rhizome in einen tiefen Kasten oben auf die Erde gepflanzt und über den Winter direkt an die Hauswand unter den Dachüberstand gestellt. 2/3 haben Blütenstiele
Damit hatte ich nicht gerechnet, allein schon wg. der "Größe" der Rhizome.


LG
Barbara
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#7

RE: Fragen zu Iris

in Stauden 06.05.2017 09:06
von Birke • Regenwurmbeschwörer | 719 Beiträge

Ich erinnere mich an einen verwaisten Betonkübel auf dem Campus, wo meine Tochter studiert hat.
Der Blumenkübel wurde nie bepflanzt, es sammelten sich dort Zigarettenkippen etc.. Meine Tochter fand in einem Straßengraben weggeworfene Iris und pflanzte sie in den Kübel. Diese Iris hat riesige gelbe Blüten und sie steht in dem Kübel ungepflegt seit mindestens 10Jahren.


Wer mit seinem Garten schon zufrieden ist, verdient ihn nicht. Karl Foerster

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