Wie Matthias schon schrieb, hängt die Gesundheit von Rosen mit vielen Faktoren zusammen, auch mit der Bodenbeschaffenheit.
Mehltauanfällige Rosen z.B. sollten einen windigen Platz bekommen und Rosen mit dunklen Blüten einen eher halbschattigen. SRT gefährdete Sorten sollten nicht zu dicht unterpflanzt und möglichst nicht von oben gegossen werden, usw, usw. Sorten, die sich in dem einen Garten wunderbar zeigen, mickern andernorts und umgekehrt.
Mit den Jahren sieht man auch über Krankheiten hinweg oder holt sich Sorten in den Garten, die als äußerst anfällig/empfindlich/schwachwüchsig gelten, weil man die Blüten so schön findet, in meinem Fall Cafe + Co.
Meine gesündesten Sorten, die entweder 0 Krankheiten zeigen oder nur ganz wenige Blättchen mit SRT sind:
Mortimer Sackler, Austin
Tea Clipper, Austin
James Galway, Austin
Brother Cadfael, Austin
Malvern Hills, Austin
Strawberry Hill, Austin
Young Lycidas, Austin
Amaretto, KL, Kordes
Manita, KL, Kordes
Jasmina, KL, Kordes
Diamant, Kordes
La Perla, Kordes
Herkules, Kordes
Phlox Meidiland
Heidetraum
Blush Noisette, hist.
Marbree, hist.
Indigo, hist.
Mme. Boll, hist., mein älteres Exemplar
Manette, hist.
Cosimo Ridolfi, hist.
Orpheline de Juillet, hist.
und meine Rugosas.
Mary Rose, Austin, allernorts gelobt, gehört zu meinen kränksten Rosen, ebenso The Cottage Rose, Austin.
Sorten von Poulsen zeigen sich bei mir ebenfalls krank und werden mit und mit ersetzt.