Ähem, habe ich hier jetzt unwissentlich ein Fettnäpfchen entschärft?
Wenn ja, dann sorry, aber böse gemeint war in meinem letzten Posting nichts. Ich habe mich halt nur gefragt, warum eine Pflanze plötzlich einen Winterschutz nicht mehr brauchen soll, obwohl der Winter vielleicht noch gar nicht zu Ende ist? Der Hintergedanke dabei: Die Hems fangen schon sehr früh im Jahr an durchzutreiben, im Grunde mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen im Vorfrühling, liegen dann aber unter einer sich zersetzenden Biomasse begraben, die sicherlich Schutz vor Kälte und Frost bietet (aber brauchen die Hems den, frage ich mich und meine persönlich nein), die aber andererseits auch ein wunderbares Refugium für Fäulnis-Erreger und Pilze bietet (eine Gefahr, die man meiner persönlichen Ansicht nach umgehen kann, indem man eben im Herbst schneidet).
Damit wir uns nicht missverstehen, Katrin (und auch Anja) ich will damit nicht behaupten, dass hier irgendwer keine schönen Pflanzen im Garten hat oder gar alljährlich zu den Unglücklichen gehörst, die Winterverluste zu beklagen haben, sondern wollte diese Frage einfach nur mal ganz allgemein in den Raum stellen, wo ich persönlich einen Widerspruch sehe, nicht mehr und nicht weniger.