#241

RE: Gräser

in Gräser, Farne, Moose, Flechten und Pilze 17.08.2022 20:23
von Nostalgie • Moderatorin | 6.202 Beiträge

Gräser, Fette Henne und argentinisches Eisenkraut sehen ohne Wässern noch recht gut aus - und auch Rosen kommen im Lehmboden ohne Gießen aus.


Mein Garten macht keine Arbeit - er ist eine Herzensangelegenheit

LG
Nostalgie
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#242

RE: Gräser

in Gräser, Farne, Moose, Flechten und Pilze 17.08.2022 20:50
von hopfen • Hängemattentester | 2.359 Beiträge

Was auch überhaupt kein Wasser braucht und immer gut ausschaut
ist der Bronzefenchel und sämtliche Herbstastern egal ab Glatt-
oder Raublatt ob groß oder niedrig. .

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#243

RE: Gräser

in Gräser, Farne, Moose, Flechten und Pilze 17.08.2022 20:55
von acanthus • Gartengeneral | 5.809 Beiträge

Mehr als abwarten und sehen, was wieder austreibt, kann man kaum empfehlen, Doris.
Erst wenn Ausfälle erkennbar sind, würde ich die Pflanzung neu aufbauen, auf welche Art auch immer.


zuletzt bearbeitet 17.08.2022 20:58 | nach oben springen

#244

RE: Gräser

in Gräser, Farne, Moose, Flechten und Pilze 17.08.2022 21:44
von bluebell • Regenwurmbeschwörer | 677 Beiträge

Irmi und Marianne, danke für eure Vorschläge, mit denen ich bisher auch gute Erfahrungen gemacht habe. Der Fenchel ist bei mir über zwei Meter hoch, nur mit den Herbstastern habe ich kein Glück, die haben immer Mehltau.


LG, bluebell
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#245

RE: Gräser

in Gräser, Farne, Moose, Flechten und Pilze 21.08.2022 15:27
von acanthus • Gartengeneral | 5.809 Beiträge

Ein nur 150cm hoch werdendes Miscanthus hat sich endgültig verabschiedet, und von meiner letzten geliebten Schneemarbel, Luzula nivea, ist nur noch ein kleiner Zipfel übrig.
Die Hitze und Trockenheit fordert ihren Tribut!
Ein hier heimisches Gras trotzt der Trockenheit, auch wenn es nach meinem Eindruck nicht sehr langlebig ist: der Blauschwingel Festuca glauca. Ein Gas, schön anzusehen zu jeder Jahreszeit.
Noch widerstandsfähiger gegenüber Hitze und Trockenheit ist das Dünnblättrige Federgras, Stipa tenuissima.
Es behauptet sich sogar in dünnen Humusablagerungen auf gewachsenen Fels, wo Delospermus und Sempervivum beginnen abzusterben.



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